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In unserem Blog schreiben wir zu aktuellen Themen. Und wir äussern unsere Meinung auch auf Twitter.

Bridging Crises: Und wie sieht die DNA Ihrer Organisation aus?

Der gefürchtete Höhepunkt der Corona-Welle scheint uns erspart zu bleiben. Stattdessen haben wir uns auf eine länger andauernde «Flut» einzustellen. Bevor der Maximalkrisen-Modus der letzten Wochen in einen neuen Modus übergeht, laden wir Sie ein, mit Hilfe einiger konkreter Fragen die intensiven Erfahrungen der letzten Wochen zu beleuchten.

Bridging Crises: Sollte die Gemeinschaft der neue Patient sein?

Bergamo ist das tragische Epizentrum in Europa von Convid-19. Bilder von überlasteten Ärzten, Spitälern und Pflegenden berühren uns und lassen auch uns die Frage stellen, ob unsere Gesundheitssysteme «gut» aufgestellt sind.

Bridging Crises: … und das Konzert geht weiter

Das sonst so vielstimmige Konzert unserer Gesellschaft wurde in den letzten vier Wochen reduziert – in zuvor nicht vorstellbarer Weise. Die erste Geige spielte klar und deutlich die Gesundheit. Das ändert sich nun. Und daraus kann viel gelernt werden.

Bridging Crises: Die Erfahrung für später sichern

Die Welt des Gesundheitssystems ist fragmentiert. Und genau so funktionieren seine einzelnen Organisationen und Berufsgattungen: fragmentiert. Fein säuberlich in verschiedene Kulturen getrennt. Übersichtlich angeordnet. Unwiderruflich eigensinnig. Zum Zähne ausbeissen. Doch zur Zeit ist alles anders.

Bridging Crises: Perspektivendifferenz in ihrer Vielfalt

Nicht, dass wir uns das gewünscht hätten. Aber die Perspektivenvielfalt unserer Gesellschaft wird einem im Moment mit einer Deutlichkeit vor Augen geführt, das einem geradezu schwindlig werden könnte. Wie wenn man zu nahe stehen würde.

Bridging Crises: Lernen aus der Krise. Lernen in der Krise.

Bridging Crises. Die Krise überbrücken helfen wollen wir, indem wir das tun, was wir als Berater und Forscher als unsere Aufgabe verstehen: differenzierte Perspektiven zur Verfügung stellen, Aufmerksamkeit auf das lenken, was hilfreich ist, Anregungen geben und auf Zuversicht hinarbeiten, ohne die Augen vor dem Hinderlichen zu verschliessen.

Interprofessionelle Zusammenarbeit: Wie kann sie gelingen?

Dass die interprofessionelle Zusammenarbeit (kurz IPZ) verstärkt werden muss, ist heute praktisch unbestritten. Der allgemeinen Bejahung zum Trotz hinkt die praktische Umsetzung deutlich hinterher. Warum ist das so und welche Faktoren fördern oder hindern IPZ?

Verhandeln: Der Anker

Der sogenannte anchoring effect wurde vom Nobelpreisträger Daniel Kahnemann und seinem israelischen Kollegen Amos Tversky, einem Pionier der Kognitionswissenschaft, bereits in den Siebzigerjahren erforscht und beschrieben. Warum dieses Phänomen für Ihre Verhandlungen relevant ist, lesen Sie hier.

Teams und Teams

Was ist ein Team? Eine Frage, auf die es verschiedene Antworten gibt – mit Folgen für die Zusammenarbeit im Team. Nachfragen und reflektieren lohnen sich – auch mit Blick auf Unterschiede zwischen Frauen- und Männerteams.

Unendlich weitergebildet

Menschen, die ihren Marktwert in der Arbeitswelt steigern oder zumindest erhalten wollen, bilden sich permanent weiter. Bereits erworbene Fähigkeiten, zum Beispiel das Beherrschen von Computerprogrammen, Apps und technischen Skills aller Art, haben eine immer kleinere Halbwertszeit.

Managing Medicine: das braucht es in der nächsten Runde

Hört man sich aktuell in Spitälern um, vernimmt man wenig Zuversicht, die Budgetziele erreichen zu können. Der ökonomische Druck steigt. Nun ist Medizin-Management gefragt!

Sag mal was!

Studien zeigen, dass Frauen bei einer Überzahl an Männern in Sitzungen nur ca. 25 Prozent der Redezeit beanspruchen, die sie in reinen Frauengruppen nutzen. Schauen wir genauer hin!

Sprachrituale erkennen und einsetzen

Kommunikation ist wesentlich komplexer als „einfach zu sagen, was man meint“. Es kommt viel mehr darauf an, wie wir etwas sagen und was wir damit meinen, und dies unterscheidet sich von Person zu Person.

Kunstvolles Netzwerken

Welches ist eigentlich einer der stärksten Karrierehebel? Nein, es ist nicht das Fachwissen, nicht die Dossiersicherheit, nicht das Diplom, nicht der Fleiss und auch nicht das gute Aussehen.

Affen werden gefüttert oder geschossen!

Ein beliebtes Spiel in hierarchischen Organisationen ist das „Affenspiel“ oder „Monkey Business“. In diesem Spiel geht es darum, Aufgaben möglichst von unten nach oben zu delegieren. So spielen Sie erfolgreich mit.

Drei Fallen: Beliebtheit, Fleiss, Überarbeitung

Im Arbeitsalltag lauern ein paar typische Gefahren, die es zu kennen und zu umgehen lohnt.

Die Königin: ein mächtiges Rollenmodell

Frauen, die beruflich erfolgreich sein möchten, erhalten immer häufiger ganze Listen von Verhaltensempfehlungen und Taktiken, die sie beachten sollen, um sich zu behaupten und sich gegen ihre Konkurrenz durchzusetzen. Wir stellen Ihnen das Rollenmodell der Königin vor.

Das „Hochstapler-Syndrom“

Wenn Sie ein Gefühl von Unzulänglichkeit verspüren, denken, zu hoch gepokert zu haben oder gar demnächst dabei erwischt zu werden, dass Sie nicht beherrschen, was Sie seit Jahren vorgeben zu können, dann kann es gut sein, dass Sie Opfer des „imposter syndrome“, zu Deutsch „Hochstapler-Syndrom“, geworden sind.